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Angaben nach §6 TDG


Das Orthopädiezentrum Arabellapark München, Dr. med. Christian Kinast, Prof. Dr. med. Johannes Hamel und Kollegen wurde am 13.04.2010 nach ISO 9001:2008 für organisatorische Abläufe zertifiziert.
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Rotarorenmanschettennaht
Die Rehabilitation wird beeinflußt von der Größe und Lokalisation des Rotatorenmanschettenrisses, dem Spannungszustand der Naht und dem Ausmaß der Ablösung des Deltamuskels. Es gilt also, je kleiner der Riß ist, desto stabiler ist die Naht.

Kleine und Mittlere Ruptur (bis ca 4 cm Größe)

Immobilisation:
Gurtbandage für 3-6 Wochen; zum Üben und Waschen kann die Gurtbandage selbstständig abgenommen werden.

Woche 1-6:
am OP-Tag aufstehen; Bewegen von Hand und Ellbogen möglich; das selbstassistierte Anheben des operierten Armes soll erlernt werden.
ab dem ersten postoperativen Tag passives Bewegen Bewegen des Armes im schmerztolerierten Bereich, sowie freie Flexion möglich; keine Extension und Außenrotation über 30 Grad; Pendeln; Sitzen am Tisch mit aufgelegtem Unterarm, Überkopfpendelzug, Aufrichtung unter Beachtung der Schulterblattposition, Übungen für die HWS;
Assistives Üben ist für alle refixierten Muskeln, Delta und Supraspinatus ab der 4. Woche möglich, die übrigen Muskeln können aktiv sofort postoperativ trainiert werden.
Instruktion zur Automobilisation

Woche 6-8:
Dehnung zum Erreichen der endgradigen Beweglichkeit unter Beachtung der Skapula ud Humeruskopfposition; assistives Üben der Schultermuskulatur; keine Übungen, die vorwiegend den Deltamuskel (Delta kranialisiert den Humeruskopf) trainieren; Mitbehandlung der HWS (nicht selten Ursache für Schulterfehlstellung);
aktives Üben der betroffenen Rotatoren

Woche 8-16:
aktives resistives Training der refixierten Muskulatur unter weiterer Beachtung der HWS-Schulter-Arm-Koordination

Überkopfsport und Lasten heben:
Beginn ab 20. Woche, abhängig von Beweglichkeit und Korrektur des Bewegungsmusters und ausgeglichener Kraft der Schultermuskeln.







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