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Das Orthopädiezentrum Arabellapark München, Dr. med. Christian Kinast, Prof. Dr. med. Johannes Hamel und Kollegen wurde am 13.04.2010 nach ISO 9001:2008 für organisatorische Abläufe zertifiziert.
Modernste Behandlungsmethoden am Fuß und Sprunggelenk

Mit Zuckerschrauben
zu gesunden Füßen




Zwei Drittel aller Frauen haben Fußprobleme.

Weniger die übermäßige sportliche Aktivität mit damit verbundenen Verletzungen, sondern vielmehr ein strenges modisches Diktat sorgt bei Frauen für Probleme mit den Füßen. Statt in Highheels und spitzen Pumps einen glänzenden Auftritt zu haben, quälen 65 Prozent aller Frauen über 40 und sogar jedes fünfte Mädchen mit 18 Jahren schmerzende Füße, die sich in Form eines Spreizfußes oder Hammerzehs auch optisch unschön zeigen. Verantwortlich für die als Hallux valgus bekannte Fehlstellung, bei der sich auf der Fußinnenseite eine häufig schmerzhafte Vorwölbung findet und sich die große Zehe über die zweite Kleinzehe schiebt, ist in den meisten Fällen falsches, zu enges Schuhwerk.

Verstärkt findet sich dieses Problem bei Frauen mit angeborener Bindegewebsschwäche. Um auf möglichst schonende Art und Weise weibliche Füße wieder schön in Form zu bringen, setzen Dr. Kinast und Prof. Hamel ebenfalls auf High Tech-Material bei der in den meisten Fällen notwendigen Operation. Zum Einsatz kommen bioresorbierbare "LactoSorb"- Schrauben der Firma Biometmerck, die die Fehlstellung korrigieren.

Dr. Kinast, der als Mitglied der deutschen und der amerikanischen Gesellschaft für Fuß- und Sprunggelenkschirurgie seine Erfahrung auf zahlreichen Kongressen weitergibt, verfeinerte die Technik für die operative Behandlung des Hallux valgus. Der Vorteil bei der Verwendung der nur 2 bis 2,5 Millimeter dünnen Zuckerschraube besteht darin, dass sie sich nach etwa einem Jahr auflösen und die sonst oft notwendige zweite Operation zur Metallentfernung entfällt. Der Fuß-Experte ist deshalb sicher, dass sich durch die alternative Technik bei gleichzeitig frühbelastungsfähigen und gelenkerhaltenden Operationstechniken mehr Frauen überhaupt zu einer OP entschließen. Moderne Verfahren der Schmerztherapie sorgen dafür, dass das ungünstige Image der Fußoperationen der Vergangenheit angehört. Der Eingriff, bei dem der Chirurg feinste Gewinde für die Zuckerschraube in den Knochen schneiden muss, um für optimalen Halt zu sorgen, dauert wegen der hohen technischen Anforderungen jedoch bis zu 50 Prozent länger als die bisherige Methode.

Dr. Kinast: "Das führt aber nicht zu einer stärkeren Belastung der Patientin, da wir modernste und in höchstem Maß schonende Narkoseverfahren anwenden. Nach der OP darf die Patientin sofort wieder aufstehen und belasten, der Fuß muss jedoch für etwa 4-6 Wochen in einem Schuh mit steifer Sohle geschützt werden. Sport ist je nach Belastung nach 8-12 Wochen wieder möglich." Mehr zum Thema Zuckerschrauben und andere moderne Behandlungsmethoden erfahren Sie im Zentrum für orthopädische Fusstherapie und Fusschirurgie in München, www.zoft.info, www.orthopaediepraxen.de, Tel.: 089 / 55 25 110.



Quelle: Elle-Plus







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