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Das Orthopädiezentrum Arabellapark München, Dr. med. Christian Kinast, Prof. Dr. med. Johannes Hamel und Kollegen wurde am 13.04.2010 nach ISO 9001:2008 für organisatorische Abläufe zertifiziert.
HIGH HEELS

Perfekter Auftritt



Die Saison für schöne Füße beginnt. Höchste Zeit für die richtige Pflege und notwendige Korrekturen. Make your feet fit for High Heels, bevor es zu spät ist - dann ist es aus mit High Heels! So chic und sexy manche Riemchen-Sandalen auch aussehen, trockene verhornte Füße verschwinden dadurch nicht von selbst. Was ein langer Winter in schweren Stiefeln hinterlassen hat, kann mit diversen Pflegeprogrammen und Anwendung von hochwertigen Kosmetikprodukten auch zu Hause wieder in Form gebracht werden. Und ein Mal ist kein Mal, denn ein sinnvolles Treatment mit anhaltendem Ergebnis muss regelmäßig wiederholt werden. Gönnen Sie Ihren Füßen z. B. ein wöchentliches Fußbad (optimale Temperatur: 37°) mit anschließendem Peeling oder beleben sie Ihre Füße mit Zusätzen aus Zitronengras, Minze oder Thymian. Wenn dann die Haut schön weich ist, kann die überschüssige Hornhaut an Ballen, Fersen und Zehen leicht mit einem Bimsstein abgerieben werden. Auch die Nagelhaut sollte bereits mit dem Handtuch zurückgeschoben werden, bei hartnäckigeren Fällen hilft Nagelhautentferner, aber Vorsicht, nie schneiden, da es leicht zu Entzündungen kommen kann. Die Nägel relativ gerade schneiden, so dass sie mit der Zehenspitze abschließen, den Rest am besten mit der Feile erledigen. Und jetzt erst sollte man an Farbe denken. Am besten erst Unterlack verwenden, damit sich die Nägel nicht gelblich verfärben. Das ist eigentlich schon alles, was man für den Sommerlook braucht. Ein ganzer Tag auf High Heels ist da schon drin, aber am nächsten Tag sollten Sie den Füßen eine Pause in Turnschuhen gönnen. Und zu Haue so viel wie möglich barfuß laufen.

MIT OP ZUR BESTFORM
Leider sind nicht alle Menschen mit schönen Füßen gesegnet und auch bei intensivster Pflege gibt es Probleme, die nicht mehr zu Hause oder bei der Kosmetikerin gelöst werden können. Hammerzehen und Hallux Valgus sind leider bei 70% der weiblichen Bevölkerung zu finden und können neben der negativen Optik auch extrem schmerzhaft sein. Im typischen Fall neigt sich der große Zeh im Laufe der Zeit zunehmend in Richtung seiner kleineren Artgenossen. Auf der Innenseite des Fußes kann dadurch eine große Ausbuchtung entstehen . Der Münchner Orthopäde Dr. Christian Kinast ist Spezialist auf dem Gebiet der orthopädischen Fußchirurgie und kennt die Problematik und Ursachen nur zu gut. Hallux Valgus tritt oft bei Frauen über 30 auf. Neben den Faktoren Vererbung und allgemeiner Bindegewebsschwäche ist leider meist das regelmäßige Tragen zu kleiner und hoher Schuhe für diese Deformierung verantwortlich. Ein operativer Eingriff ist in vielen Fällen die einzige Hoffnung auf Heilung und je frühzeitiger das geschieht, desto besser können Spätschäden verhindert werden. Die Operationen sind risikoarm und werden heute in spezialisierten Zentren mit viel Erfahrung entweder kurzstationär oder in einer Tagesklinik durchgeführt. Dank moderner Schmerztherapie tun die Füße bereits 24 - 48 Stunden nach der Operation nicht mehr weh. Viele Patientinnen können sogar bestätigen, nie wirklich Schmerzen gehabt zu haben. Nach 14 Tagen darf der Fuß schon gewaschen werden. Die Regenerationsphase in bequemen Sandalen oder Sportschuhen mit fester Sohle beträgt ca. 4-6 Wochen.

UNSICHTBARE HELFER
Neben seiner Praxis im Zentrum von München hat Dr. Kinast in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. med Johannes Hamel das Zentrum für orthopädische Fußtherapie gegründet. Physiotherapeuten, medizinische Fußpfleger, Orthopädietechniker und Schuhmacher arbeiten hier zusammen unter einem Dach. Operative Eingriffe an den Füßen waren in der Vergangenheit sowohl bei Ärzten als auch Patienten nicht sehr beliebt. Oft war eine zweite Operation nötig, um die zur Fixierung benötigten Metallschrauben zu entfernen. Nicht zuletzt auf Grund des unermüdlichen Einsatzes des Spezialisten-Duos Kinast/Hamel kommen seit mehr als zwei Jahren die ,LactoSorb'- Schrauben und -Stifte in Deutschland zum Einsatz. Dieses auf Milchsäure basierende Material löst sich im Körper ganz von selbst auf und macht somit die Nachoperation überflüssig. Die neuen bioresorbierbaren Schrauben und Stifte verschwinden nach ca. 8-14 Monaten einfach von alleine. Im ,Zentrum für orthopädische Fußchirurgie' werden sie bei 10-15 operativen Korrekturen an Ballen und Zehen pro Woche eingesetzt. Ob- wohl ,LactoSorb' teurer ist als Metall, setzt es sich auch aus psychologischer Sicht erfolgreich durch. Früher hatte der Patient schon beim bloßen Anblick des Röntgenbildes mit den scharfen Metallschrauben und Verdrahtungen Schmerzen. So nicht bei den neuen Implantaten. Allergische Reaktionen auf Nickel gehören ebenfalls der Vergangenheit an. Diese wertvollen Erfahrungen sind sogar für die amerikanische Gesellschaft für Fußchirurgie von großem Interesse, so dass Dr. Kinast auf der wissenschaftlichen Jahrestagung zu diesem Thema bereits einen Vortrag gehalten hat. Die Behandlung der Patienten mit modernsten Materialien und auf Basis der weltweit neuesten medizinischen Erkenntnisse ist im ,Zentrum für orthopädische Fußtherapie' mit neuem Standort Airportclinic München selbstverständlich. Das Spektrum umfasst neben Diagnostik und Therapie der Erkrankungen, Deformitäten und Verletzungen des Fußes im Kindes- und Erwachsenenalter auch die regelmäßige Fortbildungen, Workshops und internationalen wissenschaftlichen Austausch.

Autor: Martina Rausch







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