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Das Orthopädiezentrum Arabellapark München, Dr. med. Christian Kinast, Prof. Dr. med. Johannes Hamel und Kollegen wurde am 13.04.2010 nach ISO 9001:2008 für organisatorische Abläufe zertifiziert.
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Korrektur des Mittelfußknochens

Es besteht eine Achsabweichung des ersten Mittelfußknochens zum Fußinnenrand und der Großzehe zum Fußaußenrand hin. Zusätzlich sind die Beuge- und Strecksehnen zum Fußaußenrand hin verlagert. Der Knochen auf der Innenseite des Mittelfußköpfchens hat sich vergrößert und bildet jetzt zusammen mit dem zwischen Knochen und Haut liegenden Schleimbeutel den Großzehenballen. Sie haben Ballenschmerzen, die Großzehe bedrägt die übrigen Zehen und es haben sich dort Hammerzehen gebildet. Da die Fehlstellung bei Ihnen weit fortgeschritten ist, empfiehlt Ihr Arzt die operative Korrektur des ersten Mittelfußknochens. Begleitend werden die Weichteile und gegebenenfalls die Fehlstellung der Großzehe korrigiert.

Opertationsverfahren

Die Wiederherstellung der normalen Fußform erfordert die Versetzung des Gelenkköpfchens des ersten Mittelfußknochens in Richtung Fußaußenrand. Je nach Ausprägungsgrad der Fehlstellung und Erfahrung des Operateurs mit den verschiedenen Operatoinsmethoden wird der Mittelfußknochen hinter dem Gelenkköpfchen, im Bereich des Schaftes oder an der Basis des ersten Mittelfußknochens durchtrennt (Mittelfußosteotomie). Durch zusätzlich innere Fixation mit Draht oder Schrauben ist die Stabilität groß genug, sodass die Belastung nach der Operation mit einem Schuh mit steifer Sohle möglich ist. Kombiniert werden die Mittelfußumstellungen mit korrigierenden Eingriffen an den Weichteilen und an der Großzehe.

Spezielle Probleme

Wie bei jeder Operation sind grundsätzlich Nachblutung, Infekt, Nervenläsion, Heilungsstörungen des Knochens und der Weichteile möglich. Denkbar ist das Auftreten einer Thrombose; bei frühem Bewegen und sofortiger Aufnahme der Vollbelastung ist diese aber sehr unwahrscheinlich. Prinzipiell können sich bei Überbelastung des Fußes die Drähte und Schrauben lockern, so dass der Knochen verrutscht. Verzögerte Heilungen mit bleibender Schwellung werden beobachtet. Ein Wiederauftreten der Fehlstellung ist aus den verschiedensten Gründen möglich. Selten ist eine Nervenfunktionsstörung (Sudeck-Erkrankung), die zu schmerzhafter Schwellung, Knochenentkalkung und Gelenkversteifungen führt.

Prognose

In der Regel kann der Fuß in einem Schuh mit steifer Sohle nach der Operation voll belastet werden. Eine Schohnung und zeitweise Hochlagerung ist für ca. sechs Wochen notwendig. In Abhängigkeit von Operationsmethode, Patient und Operateur wird die Dauer der notwendigen korrigierenden Bandagierung nach der Operation festegelegt. Eine Schwellung des Fußes und Bewegungseinschränkung des Grundgelenkes verbessern sich nicht selten innerhalb der ersten sechs Monate, aber auch noch nach deutlich längerer Zeit.







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